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Wir möchten Ihnen mit diesem Lexikon zum Online Fahrzeugkauf eine Hilfestellung geben, damit Sie von der Vielzahl an Bezeichnungen und Abkürzungen nicht gleich erschlagen werden. Sollten wir eine wichtige Erläuterung vergessen haben, rufen Sie uns einfach an oder senden Sie uns bitte eine Nachricht.

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Fachbegriffe im Automobilhandel

  Abgasrückführung Nochmaliges Verbrennen eines Teils der Abgase. Der dadurch erreichte höhere Anteil an Inertgasen senkt die Verbrennungstemperatur und damit die NOx-Emissionen.
  Airbag "Luftsack", Der Airbag wird ausschließlich bei einer Frontalkollision (+/- 30 Grad von der Fahrzeuglängsachse) vor dem Fahrer und ggf. auch vor dem Beifahrer aufgeblasen. Zur Auslösung muss eine entsprechend hohe Auslöseverzögerung erreicht werden. Diese Verzögerung wird über Auslösesensoren erfasst und von einem Steuergerät ausgewertet. Ist die Auslöseverzögerung groß genug, wird der Airbag ausgelöst. Der Füllvorgang dauert nur ca. 30 ms.
Auch SRS (Supplemental Restraint System).
 

Autogas (LPG)

Autogas wird auch als LPG oder Flüssiggas bezeichnet. Nur für Ottomotoren geeignet, dabei für jeden Hubraum, jede Leistung und für Fahrzeuge mit bis zu acht Zylindern verwendbar. Nicht zu verwechseln mit Erdgas (CNG). Die Leistung eines Motors wird durch Autogas oder Flüssiggas nicht verringert, kann aber geringfügig sogar vergrößert werden. Bei einer Umrüstung erhält das Fahrzeug einen Flüssiggastank, einen Verdampfer, die Steuerelektronik, ein Absperrventil und eine Gas-Einspritzdüse. Damit stets eine Rückstandsfreie Verbindung möglich ist, wird mit der Steuerelektronik jederzeit die Gasmenge an die Motordrehzahl und den Lastzustand des Motors angepasst. Durch einen Umschalter im Armaturenbrett ist selbst während der Fahrt das Umschalten von Benzin und Gas möglich. Die Autogas Anlagen werden bivalent betrieben. Ein bivalentes Fahrzeug kann sowohl mit Benzin als auch mit Autogas oder Flüssiggas betrieben werden. Dadurch wird die Reichweite des Fahrzeuges um mehr als das Doppelte vergrößert werden können.
  B-Säule Die B-Säule ist die Verbindung zwischen Fahrzeugboden und Fahrzeugdach in der Mitte der Fahrgastzelle, also gleich hinter der Fahrertür. (Bei Coupes fehlt diese zuweilen.)
Zur Orientierung: Die A-Säule bezeichnet im Kraftfahrzeugbau die Verbindung zwischen Fahrzeugdach und Motorhaube. Die C-Säule ist die Verbindung zwischen Fahrzeugdach und Kotflügeln oder Kofferraumdeckel am Fahrzeugheck.
Bei Vans werden oftmals die Scheiben ab der B-Säule getönt.
  Bestellfahrzeug Bezeichnung für ein Fahrzeug, das weder auf dem Hof des Händlers, noch zentral über ein Fahrzeuglager (Lagerfahrzeug) kurzfristig abrufbar ist, also beim Hersteller ab Werk bestellt werden muss. Die meisten EU-Import Autohändler bieten ausschließlich Bestellfahrzeuge an. Die Lieferzeit ist bei seriöser Abwicklung durchaus kalkulierbar, da die deutschen Hersteller beispielsweise klare Planungen für die Fahrzeugproduktion an die Vertragshändler weitergeben. Die Lieferfrist für ein Bestellfahrzeug liegt in der Regel zwischen 8 und 10 Wochen ab Bestellung.
  Bi-Valenter Flüssiggasantrieb (LPG, Autogas) Ein bivalentes Fahrzeug kann sowohl mit Benzin als auch mit Flüssiggas (LPG) betrieben werden. Dadurch kann die Reichweite des Fahrzeuges um mehr als das doppelte vergrößert werden. Das System ist für jeden Hubraum, jede Leistung und für Fahrzeuge mit bis zu acht Zylindern verwendbar. Die Leistung eines Motors wird durch Flüssiggas nicht verringert, kann aber geringfügig sogar vergrößert werden. Bei einer Umrüstung erhält das Fahrzeug einen Flüssiggastank (65 L), einen Verdampfer, die Steuerelektronik, ein Absperrventil und eine Gas-Einspritzdüse. Damit stets eine Rückstandsfreie Verbindung möglich ist, wird mit der Steuerelektronik jederzeit die Gasmenge an die Motordrehzahl und den Lastzustand des Motors angepasst. Durch einen Umschalter im Armaturenbrett ist selbst während der Fahrt das Umschalten von Benzin und Gas möglich.
  Bi-Xenon-Licht Beim Bi-Xenon-Licht erzeugt ein Lichtbogen anstelle einer Glühwendel ein intensives Licht. Dies bedeutet eine wesentlich hellere Ausleuchtung des Seiten- und Vorfelds. Das Bi-Xenon-Licht für die Abblendscheinwerfer verfügt über eine höhere Lebensdauer als konventionelle Lichtsysteme.
  Bluetooth Globaler, offener Funkübertragungsstandard, der das freie ISM-Frequenzband bei 2,4 GHz nutzt. Bandbreite 1 MBit; Nutzdatenrate max. 768 KBit/sec.; Reichweite 30-100 Meter. Diese Übertragungstechnik findet im Fahrzeugbereich z.B. bei Mobiltelefonen und Freisprecheinrichtungen ihren Einsatz. Bluetooth basierte Telefonfreisprecheinrichtungen stellen automatisch eine Funkverbindung zwischen Mobiltelefon und Fahrzeuganlage her, sobald sich das Mobiltelefon im Fahrzeug befindet. Eine physische Verbindung des Mobiltelefons mit der Freisprechanlage (Cradle, telefonspezifische Ladeschale) ist nicht mehr nötig.
  Bordcomputer Der Bordcomputer liefert dem Fahrer ständig Informationen, die elektronisch zur Verfügung stehen (wie Durchschnittsverbrauch, Reichweite, Distanz zum Ziel und voraussichtliche Ankunftszeit). Alle Informationen können jederzeit während der Fahrt über ein Bedienelement abgerufen werden und werden über ein Display im Armaturenbrett angezeigt.
  CARoLeasing Führender Anbieter von Neu- und Jahreswagen . Möglich sind Barzahlung (standard), Leasing und Finanzierung.
  CC-Bank, AKB Bank Unser Finanzierungs- und Leasingpartner. Firmiert inzwischen nur noch unter Santander Consumer Bank. Auf Wunsch des Käufers kann das erworbene Neufahrzeug direkt über uns finanziert oder geleast werden.
  Climatic (VW) Die Klimaanlage (Climatic) besteht im Wesentlichen aus Kältesystem, Heizung, Feuchtigkeitsregler und Gebläseeinheit. Sie ergänzt das Heizungs- und Lüftungssystem in einem Fahrzeug. Im Gegensatz zu einer Klimaautomatik (Climatronic) hält die Klimaanlage mit manueller Temperaturregelung stets die vom Fahrer eingestellte Gebläselufttemperatur und Gebläsestufe. Sie regelt neben der Temperatur auch die Luftzirkulation, -feuchtigkeit und -reinigung. Zur Kühlung der Luft wird nach dem Prinzip einer Wärmepumpe gearbeitet. Die erhitzte Innenluft wird durch das Gebläse in einen Verdampfer geführt, wo sie ihre Wärme abgibt. Dabei verdampft das Kältemittel, kühlt und trocknet die Luft, die wieder in den Innenraum geblasen wird.
  Dieselpartikelfilter Partikelemissionen, Partikel im Abgas von Dieselfahrzeugen bestehen aus einem Kern von reinem Kohlenstoff, an den Wasser, Sulfate und sonstige im Spurenbereich vorkommende Stoffe angelagert sind. Sie stehen im Verdacht, gesundheitsschädlich zu sein. Fahrzeughersteller bieten inzwischen sog. Dieselpartikelfilter für die meisten modernen Dieselmotoren an, um diese Emissionen zu filtern.
  Doppelkarte

Die Doppelkarte (ehem.), später "Versicherungsbescheinigung" wird heute nur noch in Form einer elektronischen Versicherungsbestätigung (eVB) als 7-stelliger Code von der Versicherungsgesellschaft zur Verfügung gestellt.

  Easy-Entry (Audi, VW) Mit easy entry ist das besonders leichte Einsteigen über der sehr weit nach vorn geklappten Vordersitzlehne des komplett nach vorne schwenkenden Sitzes in den Fond möglich. Audi und VW nutzen diese intelligente Konstruktion in dreitürigen Modellen. Beim Betätigen der easy entry-Funktion wird nicht nur das Einsteigen erleichtert, auch die zuvor eingestellte Sitzposition bleibt erhalten. Der Fahrer kann zudem über einen zusätzlichen Hebel die easy entry-Funktion beim Beifahrersitz betätigen.
  Erdgas (CNG) Da Erdgas (CNG = Compressed Natural Gas) im Vergleich zu herkömmlichem Benzin bei der Verbrennung deutlich weniger Schadstoffe freisetzt, wird es zunehmend als alternativer Kraftstoff verwendet. Vorwiegend aus Methan und geringen Mengen Ethan, Propan und Butan bestehendes Gemisch von leicht entzündlichen Kohlenwasserstoffen, das häufig in Gegenden mit Erdölvorkommen unter Druck der Erde entströmt.
  EU-Import Fahrzeug Neufahrzeug, das für den Vertrieb in einem EU-Land (außer Deutschland) produziert wurde. In der Regel spricht man von einem EU-Import-Fahrzeug, wenn das für den nicht-deutschen Markt hergestellte Fahrzeug nach Deutschland importiert wird. Zu beachten ist vor allem, dass Fahrzeugbezeichnungen und Serienausstattungen der Fahrzeuge in anderen Ländern von denen für den deutschen Markt produzierten Fahrzeugen abweichen können.
  Elektronische Versicherungsbestätigung (eVB)

Die elektronische Versicherungsbestätigung (eVB) stellt seit dem 1. März 2008 ein neues, vollständig elektronisches Verfahren zur Zulassung dar. Dieses neue Verfahren ersetzt dann die papiergebundene Versicherungsbestätigung (früher Doppelkarte). Stattdessen hinterlegen die Versicherungsunternehmen die Daten beim Kraftfahrt-Bundesamt, die dann von den Zulassungsstellen dort abgerufen werden. Der Versicherungsnehmer erhält von seinem Versicherer eine siebenstellige eVB-Nummer, anhand derer die Zulassungsbehörde sich dann die Zusage des Haftpflicht-Versicherungsschutzes durch den Datenabruf beim KBA bestätigen lässt.

Im Gegenzug melden die Versicherungen das Erlöschen des Versicherungsschutzes den jeweils zuständigen Behörden, welche in der Folge ggf. das Fahrzeug zwangsabmelden oder eine bereits erfolgte Abmeldung bestätigen.

  Fahrzeugfinanzierung Der Käufer finanziert sein Auto mit Ratenzahlungen. Meist ist eine Anzahlung von 10 – 20 Prozent des Kaufpreises fällig, und nach einer vereinbarten Zahl von monatlichen Raten gehört das Auto dem Käufer.
  Fahrzeugleasing Bezeichnet wird damit die zeitlich befristete Nutzung oder Gebrauchsüberlassung von Wirtschaftsgütern (z.B. Auto) gegen Entgelt. Seit mehr als 30 Jahren wird Autoleasing in der Bundesrepublik angeboten. In diesem Zeitraum hat es sich als Alternative zur klassischen Finanzierung dynamisch weiterentwickelt. Der Vorteil beim Fahrzeugleasing liegt darin, dass Sie nicht den vollen Kaufpreis zahlen, sondern nur die Differenz zwischen Anschaffungspreis und voraussichtlichem Gebrauchtwagenwert einschließlich Zinsen. Ferner ist die Mehrwertsteuer nur auf die Leasingbeträge und die Sonderzahlung zu entrichten. Die Mehrwertsteuer auf den Restwert zahlen Sie als Leasingnehmer nicht.
  Funk-ZV Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung. Die Zentralverriegelung wird mittels einer Fernbedienung betätigt.
  GE Money Bank Unser Finanzierungs- und Leasingpartner, wurde von der Santander Consuber Bank übernommen. Vormals Allbank. Auf Wunsch des Käufers kann das erworbene Neufahrzeug direkt über uns finanziert oder geleast werden.
  Garantieverlängerung Neuwagenanschlussgarantie, die nach Ablauf der Werksgarantie zusätzlich für 12 oder 24 Monate bestellt werden kann. Diese Garantieverlängerung muss bei Kauf des Neufahrzeugs abgeschlossen bzw. bestellt werden. Bietet den Vorteil, das Risiko für Reparaturen am Neufahrzeug minimal zu halten oder ggf. das Fahrzeug noch mit Garantie weiterveräußern zu können.
  Hybridantrieb Zwei Antriebsprinzipien - etwa Diesel- und Elektromotor; die sich einander hinsichtlich Schadstoffminimierung und Reichweite ergänzen.
  Katalysator Ein Katalysator beschleunigt chemische Reaktionen, ohne sich selbst dabei zu verbrauchen. Der bei benzinbetriebenen Pkw eingesetzte Katalysator verwendet als aktive Beschichtung Edelmetalle wie Platin, Rhodium und zum Teil auch Palladium. Er ist in der Lage, alle drei gesetzlich limitierten Abgaskomponenten (drei Wege) Kohlenmonoxid, Kohlenwasserstoff und Stickoxide mit einem Wirkungsgrad von über 90 Prozent abzubauen, wenn der Motor mit einem optimalen Luft-Kraftstoff-Verhältnis betrieben wird, wofür die Lambda-Sonde sorgt. Oxidationskatalysator.
  Klimaanlage, manuell Die Klimaanlage besteht im Wesentlichen aus Kältesystem, Heizung, Feuchtigkeitsregler und Gebläseeinheit. Sie ergänzt das Heizungs- und Lüftungssystem in einem Fahrzeug. Im Gegensatz zu einer Klimaautomatik (Climatronic) hält die Klimaanlage mit manueller Temperaturregelung stets die vom Fahrer eingestellte Gebläselufttemperatur und Gebläsestufe. Sie regelt neben der Temperatur auch die Luftzirkulation, -feuchtigkeit und -reinigung. Zur Kühlung der Luft wird nach dem Prinzip einer Wärmepumpe gearbeitet. Die erhitzte Innenluft wird durch das Gebläse in einen Verdampfer geführt, wo sie ihre Wärme abgibt. Dabei verdampft das Kältemittel, kühlt und trocknet die Luft, die wieder in den Innenraum geblasen wird.
  Klimaautomatik, Climatronic Die Klimaautomatik hält die manuell eingestellte Fahrzeug-Innentemperatur unter Berücksichtigung des Sonnenstands auf dem gewünschtem Niveau. Dadurch fördert sie das Wohlbefinden der Insassen. Zudem verhindert die Klimaanlage aufgrund ihrer entfeuchtenden Wirkung das Beschlagen der Scheiben zu jeder Jahreszeit. Die vom Fahrer gewünschte Temperatur und Gebläseintensität werden beim Ausschalten der Zündung (bei vielen Modellen von Audi) als individuelles Nutzerprofil im jeweiligen Zündschlüssel gespeichert.
  KölnMotors.de Fahrzeugvertriebsplattform der CARoLeasing GmbH für Neufahrzeuge und Jahreswagen mit individuellem Konfigurator. Bei KölnMotors.de können Neufahrzeuge von über 20 Fahrzeugmarken bestellt und konfiguriert werden.
  Komfortklimaautomatik (Audi) Zusätzlich zu den Funktionen der Klimaautomatik können bei der Komfortklimaautomatik für Fahrer und Beifahrer separate Einstellungen gewählt werden. Ein zusätzlicher Luftgütesensor erkennt gegebenenfalls erhöhte Schadstoffkonzentrationen in der Außenluft und schaltet dann ggf. die Komfortklimaautomatik auf Umluftbetrieb.
  Kraftstoffverbrauch Kraftstoffverbrauch ist der Verbrauch von Kraftstoff zur Erzielung eines Nutzens, sei es einer Transportleistung, der Deckung von Wärmebedarf o.ä.. Für Fahrzeuge wird der Kraftstoffverbrauch in der Regel in Liter pro 100 km (nach DIN) angegeben. In angelsächsischen Ländern wird noch vielfach die Ergiebigkeit als mögliche Fahrstrecke je Gallone Treibstoff zu "Meilen je Gallone" (mi/gal oder Miles per gallon, abgekürzt MPG) angegeben.
  Kurzzulassung Es ist ein gängiger Vorgang, daß Fahrzeughersteller und -importeure von Markenfahrzeugen bestimmte Fahrzeugmodelle in größeren Stückzahlen zumeist gegen Monatsende in Anlehnung an jüngste Regelungen für 30 Tage bei der Straßenverkehrsbehörde zulassen oder jemanden damit beauftragen, um bestimmte Effekte in der amtlichen Zulassungsstatistik herbeizuführen. Diese Fahrzeuge mit "Kurzzulassung" sind faktisch Neufahrzeuge mit 0 KM Laufleistung. Da sie durch Eintrag im Fahrzeugbrief nicht mehr ganz jungfräulich sind, werden sie oft mit erheblichen Nachlässen angeboten, sind aber nicht gefahren.
  Lagerfahrzeug Bezeichnung für ein Fahrzeug, das auf dem Hof des Händlers oder in einen kurzfristig verfügbaren Zentrallager abrufbar ist, also ein Fahrzeug, das nicht extra beim Hersteller ab Werk bestellt werden muss. Der Vorteil liegt in der kurzfristigen Verfügbarkeit.
  Lambda (l)-Sonde Sensor im Abgasrohr zwischen Motor und Dreiwegekatalysator zur Sicherstellung der optimalen Luft-Kraftstoff-Zufuhr.
  Leasing Bezeichnet wird damit die zeitlich befristete Nutzung oder Gebrauchsüberlassung von Wirtschaftsgütern gegen Entgelt. Seit mehr als 30 Jahren wird Leasing für Fahrzeuge in der Bundesrepublik angeboten. In diesem Zeitraum hat es sich als Alternative zur klassischen Finanzierung dynamisch weiterentwickelt. Der Vorteil beim Leasing liegt darin, dass Sie nicht den vollen Kaufpreis zahlen, sondern nur die Differenz zwischen Anschaffungspreis und voraussichtlichem Gebrauchtwagenwert einschließlich Zinsen. Ferner ist die Mehrwertsteuer nur auf die Leasingbeträge und die Sonderzahlung zu entrichten. Die Mehrwertsteuer auf den Restwert zahlen Sie als Leasingnehmer nicht. Siehe auch www.carleasing.de
  Lichtsensor Der Lichtsensor an der Frontscheibe gehört zu den modernen Ausstattungsoptionen, mit dessen Hilfe sich die Scheinwerfer und Rückleuchten bei Dunkelheit selbsttätig einschalten.
  LongLife-Motoröl Von Volkswagen neuentwickelter Motorenschmierstoff, der doppelt so lange wie bisher alterungs- und hochtemperaturstabil bleibt.
  McPherson- Federbeine McPherson-Federbeine bedeuten eine bestimmte Form der Einzelradaufhängung an der Vorderachse eines Fahrzeugs. Die McPherson-Federbeine übernehmen die Aufgabe der Radführung und der Federung. Die Vorteile dieses Systems ist die Bauart, die Platz spart und die ungefederte Masse gering hält.
  Mini-Van Pkw-ähnliche Grossraumlimousine mit hohem Dach. Z.B. Mercedes A-Klasse, VW Golf Plus, Renault Scenic
  Multitronic CVT-Getriebe (Continuously Variable Transmission) aber mit Laschenkette statt Schubgliederband (Audi Sechszylindermodelle)
  Navigationssystem, Satelliten-Navigationssystem Ein satelliten- und computergestütztes Elektroniksystem, mit dem, anhand von GPS-Daten und einer elektronischen Straßenkarte, der exakte Standort eines Fahrzeugs ermittelt wird und eine Fahrtroute errechnet werden kann. Es ermittelt die jeweils günstigste Route und lenkt den Fahrer automatisch zum eingegebenen Ziel.
  Neuwagenanschlußgarantie Neuwagenanschlussgarantie, die nach Ablauf der Werksgarantie zusätzlich für 12 oder 24 Monate bestellt werden kann. Diese Garantieverlängerung muss bei Kauf des Neufahrzeugs abgeschlossen bzw. bestellt werden.
  Null-Inspektion Unter Null-Inspektion versteht man beim Neufahrzeug die Basis-Inspektion vor der Fahrzeuglieferung. Hier werden verschiedene Flüssigkeitsstände (Öl, Wasser, Bremsen, etc.) kontrolliert, Radmuttern festgezogen, Transportsperren und Sicherungen freigeschaltet. Die Null-Inspektion unterscheidet sich von Hersteller zu Hersteller und wird in der Regel vom Vertragshändler vor Auslieferung des Fahrzeugs durchgeführt.
  Oktanzahl Die Oktanzahl ist die Kennzahl für die Klopffestigkeit und wird in stationären Einzylindermotoren mit veränderlichem Dichtungsverhältnis gemessen. Die Oktanzahl eines Benzins kann durch Zusatz von Antiklopfmitteln erhöht werden.
  Pick-up Fahrerhaus als Aufbau, dahinter offene Ladefläche
  Pumpe-Düse (VW) Der 1,9-Liter-Vierzylindermotor ist ein Turbodiesel mit direkter Kraftstoff-Einspritzung und baut auf dem bisherigen TDI auf. Eine wesentliche Neuerung ist jedoch die Art, wie der Dieselkraftstoff eingespritzt wird. Auf jedem Zylinder sitzt in unmittelbarer Nähe des Einlassventils eine Einheit aus einer Pumpe und einer Düse; die Ingenieure nennen diese Einheit simpel „Pumpe-Düse". Mit diesem System erreicht Volkswagen als weltweit erster Hersteller einen Einspritzdruck von über 2000 bar. Und je höher der Einspritzdruck ist, desto mehr Kraftstoff kann in kurzer Zeit möglichst fein zerstäubt und in den Zylinder geleitet werden.
  Radiovorbereitung nach ISO Ein Radiovorbereitung beinhaltet die Fahrzeugvorbereitung für den Radioeinbau mit Lautsprechern (i.d.R. in den Türen), Antenne und entsprechender Verkabelung. Bei Japanischen und Koreanischen Herstellern beschränkt sich die Radiovorbereitung zumeist auf die Lautsprecher und eine Antenne. Die Verkabelung nach ISO-Norm sowie der Einbaurahmen gehören oft nicht zur werkseitigen Radiovorbereitung und müssen meistens kostenpflichtig beim Händler bestellt werden.
  Radstand, langer Der Radstand ist der Abstand zwischen Vorder- und Hinterachse, gemessen jeweils im Radmittelpunkt. Ein relativ langer Radstand bietet bessere Platzverhältnisse im Innenraum eines Fahrzeugs, schafft kurze Karosserieüberhänge, verbessert den Geradeauslauf und verringert die Nickschwingungen der Karosserie. Da die Federung bei längeren Radständen besser abgestimmt werden kann, steigt der Fahrkomfort. Kürzere Radstände erhöhen allerdings die Wendigkeit eines Fahrzeugs und führen deshalb zum Teil zu besserer Beherrschbarkeit und besserem Kurvenverhalten.
  Rückfahrkamera Zusatzausrüstung für moderne Navigationssysteme und Fahrzeuge mit eingebautem Bildschirm. Preiswerte Alternative zu der sog. Park Distance Control (PDC) oder Parktronic, die primär über akustische Signale warnt. Die Rückfahrkamera ist eine effiziente visuelle Hilfe, z.B. zum Erkennen kleiner Kinder und tiefliegender Hindernisse. Die Rückfahrkamera befindet sich am Heck (z.B. im Stossfänger) eines Fahrzeugs und bildet die Rücksicht vom Fahrzeug auf einem Bildschirm im Cockpit des Fahrzeugs ab. In der Regel werden Rückfahrkameras in Verbindung mit Navigationssystemen verwendet. Die Rückfahrkamera ist eine interessante Alternative zur Echolot Abstandsmessung, sog. Parktronic Systemen.
  Regensensor Der Regensensor variiert das Wischer-Intervall je nach Regenintensität. Sensoren erkennen den Grad der Windschutzscheibenbenetzung und regulieren den Einsatz der Scheibenwischer automatisch.
  Santander Consumer Bank Unser Finanzierungs- und Leasingpartner. Auf Wunsch des Käufers kann das erworbene Neufahrzeug direkt über uns finanziert oder geleast werden.
  Scheibenbremse Bereits 1902 entwickelte Frederick Lancaster die Scheibenbremsen. Ihr Durchbruch kam allerdings erst zu Beginn der sechziger Jahre. Wurden sie zunächst nur auf der Vorderachse eingesetzt, so gibt es mittlerweile auch in den unteren Preisklassen Autos mit vier Scheibenbremsen. Vor allem für PS-starke Modelle werden zur besseren Wärmeabfuhr innenbelüftete und gelochte Scheiben installiert.
  Service Center Service Zentrale, wo die Neufahrzeuge vor Auslieferung eine sog. Null-Inspektion mit Fahrzeugaufbereitung erhalten. Hier findet auch die Lagerung und anschließende Fahrzeugauslieferung statt.
  Servolenkung Mit Servolenkung bezeichnet man die heute auch schon in vielen Kleinwagen erhältliche Lenkkraftunterstützung. Dabei liefert die Servo-Pumpe über eine Hydraulikleitung den nötigen Öldruck. Diesen reguliert ein Steuerventil entsprechend der Lenkrad-Drehbewegung. Mit dem eingesteuerten Druck wird der Lenkzylinder beaufschlagt, der ihn in eine auf die Zahnstange wirkende Hilfskraft umwandelt. Diese unterstützt die vom Fahrer ausgeübte Lenkkraft. Eine komfortable Weiterentwicklung der Servolenkung ist die Servotronic.
  Servotronic Geschwindigkeitsabhängige Servolenkung. Mit der servotronic bietet Audi zusätzlich eine geschwindigkeitsabhängige Regelung der Servolenkung, die zu mehr Komfort führt. Bei niedrigen Geschwindigkeiten – etwa beim Rangieren – ist die Servo-Unterstützung am größten. Der Wagen lässt sich dadurch sehr leicht handhaben. Bei höheren Geschwindigkeiten wird die Servo-Unterstützung mit Hilfe der Elektronik mehr und mehr zurückgenommen. Damit kann der Fahrer den Wagen bei hohem Tempo noch exakter und zielgenauer steuern als mit der normalen Servolenkung.
  Side-Bag, Side-Airbag Airbag für Insassenschutz bei Seiten-Crashs. Sitzt in den Türen, in den Seitenteilen oder im Sitz. Verlangt aber durch extrem kurze Zeitspanne zwischen Unfallerkennung und Aufblaszeit einen hohen Entwicklungsaufwand.
  Standheizung Eine Standheizung erhitzt motorunabhängig den fahrzeugeigenen Wasserkreislauf. Die Wärme, die dabei entsteht, wird direkt in den Wageninnenraum geleitet. Und gleichzeitig wird der Motor vorgewärmt.
  Tageszulassung Es ist ein gängiger Vorgang, dass Fahrzeughersteller und -importeure von Markenfahrzeugen vor allem im Ausland bestimmte Fahrzeugmodelle in größeren Stückzahlen zumeist gegen Monatsende für einen Tag bei der Straßenverkehrsbehörde registrieren oder jemanden damit beauftragen, um bestimmte Effekte in der amtlichen Zulassungsstatistik herbeizuführen. Diese Fahrzeuge mit "Tageszulassung" oder "Kurzzulassung" sind faktisch Neufahrzeuge mit 0 KM Laufleistung.
  Tempomat Geschwindigkeitsregelanlage, hält die einmal eingestellte Geschwindigkeit automatisch bis zum nächsten Bremsvorgang.
  Tipptronic Lastschaltgetriebe mit der Möglichkeit automatisch oder manuell zu schalten.
  Trommelbremse Das Prinzip entwickelte Wilhelm Maybach bereits 1899. Er bremste mit einem Band, das er von außen über eine Trommel legte. Seit 1902 gibt es die von Louis Renault erstmals gebaute Innenbackenbremse. Das Hauptproblem der Trommelbremse ist Wärme, die bei scharfem Bremsen schneller entsteht, als sie abgeführt werden kann. Trommelbremsen finden sich heute noch an der Hinterachse. Sie lässt sich einfach mit einer mechanischen Feststellbremse kombinieren.
  Van, Hochdachkombi

Ein Van oder Hochdachkombi ist die Variante eines Kombis mit großer Innenraumhöhe (Dachhöhe üblicherweise 1,6–1,9 m). Im allgemeinen umfasst dieser Begriff viele Fahrzeugtypen, wie Krankenwagen, Kastenwagen, Transporter und normale Pkw mit höherem Innenraum. Im speziellen wird die Bezeichnung Van oder Hochdachkombi in Europa von der Automobilpresse für die Fahrzeugklasse verwendet, die 1996 durch den Citroën Berlingo geschaffen wurde.

Bei einer der Kompaktklasse entsprechenden Grundfläche haben Hochdachkombis eine Höhe von 1,8–1,9 m und eine Innenhöhe von etwa 1,2 m. Weitere Gemeinsamkeiten sind ein oder zwei Schiebetüren für die hinteren Passagiere und eine senkrechte Heckklappe oder Hecktüren. Hochdachkombis gibt es als Pkw-Version und als Kastenwagen zum Beispiel mit reduzierter Ausstattung, verlängerter Karosserie oder erhöhter Zuladung. Vertreter: Citroën Berlingo (baugleich: Peugeot Partner), Fiat Doblo, Ford Tourneo, KIA Carnival, Mercedes Vaneo, Opel Combo Tour, Renault Kangoo (baugleich: Nissan Kubistar), VW Touran, VW Caddy

  Versicherungs-Doppelkarte Die Versicherungs-Doppelkarte (ehem.), später "Versicherungsbescheinigung" wird heute nur noch in Form einer elektronischen Versicherungsbestätigung (eVB) als 7-stelliger Code von der Versicherungsgesellschaft zur Verfügung gestellt.
  Versicherungsbestätigung Die Versicherungsbestätigungen sind der Nachfolger der sog. "Doppelkarten". Sie werden heute nur noch in Form einer elektronischen Versicherungsbestätigung (eVB) als 7-stelliger Code von der Versicherungsgesellschaft zur Verfügung gestellt.
  Window-Bag (Mercedes) Airbag für Insassenschutz bei Seiten-Crashs. Sitzt in den Türen, in den Seitenteilen oder im Sitz. Verlangt aber durch extrem kurze Zeitspanne zwischen Unfallerkennung und Aufblaszeit einen hohen Entwicklungsaufwand. Speziell bei Mercedes.
  Xenon-Licht Beim Xenon-Licht erzeugt ein Lichtbogen anstelle einer Glühwendel ein intensives Licht. Dies bedeutet eine wesentlich hellere Ausleuchtung des Seiten- und Vorfelds. Das Xenon-Licht für die Abblendscheinwerfer verfügt über eine höhere Lebensdauer als konventionelle Lichtsysteme.
  Zentralverriegelung Die Zentralverriegelung öffnet und schließt Türen sowie Gepäckraum und Tankklappe durch einen zentralen Impuls, der in der Regel vom Schloß der Fahrertür kommt. Beim Abschließen werden alle Türverriegelungsknöpfe versenkt. Werden bei einem Unfall Airbags ausgelöst, entriegeln sich bei vielen Fahrzeugen alle Türen automatisch. Verschiedene Hersteller bieten auf Wunsch zusätzliche Sicherheitseinstellungen: automatische Verriegelung, automatische Gepäckraumverriegelung oder Sicherheitszentralverriegelung. So werden dann alle Türen und der Gepäckraum automatisch geschlossen, wenn das Fahrzeug schneller als 10 km/h fährt; der Gepäckraum verriegelt, wenn mehr als 5 km/h erreicht wurden, und die Sicherheitszentralverriegelung gibt beim ersten Öffnen nur die Fahrertür frei. Erst beim zweiten Öffnen entriegeln sich die anderen Türen sowie die Heckklappe.
  Überführungskosten Kosten, die der Fahrzeughersteller dem Vertragshändler für die Bereitstellung, Transport, Mobilitätsgarantie und logistische Abwicklung berechnet. Diese Kostenpauschale fällt regelmäßig für die Abwicklung über den Vertragshändler zusätzlich zum genannten Endpreis an. Bei Werksabholung (soweit vorgesehen) zahlt der Kunde in der Regel deutlich reduzierte Gebühren hierfür. Unsere Preise für private Endverbraucher sind Endpreise incl. dieser Werksüberführungskosten.

Abkürzungsverzeichnis 

4WD Four Wheel Drive Four Wheel Drive; Allradantrieb / bei Mercedes "4matic"
ABS Anti- Blockier- System Das Anti-Blockier-System (ABS) verhindert ein Blockieren der Räder beim Bremsen. Ziel des ABS ist die Aufrechterhaltung der Fahrstabilität und der Lenkbarkeit unter allen Bremsbedingungen. An jedem Rad befindet sich ein Drehzahlsensor, der mit dem zentralen Steuergerät des ABS verbunden ist. Die Drehzahlen der Räder werden ständig untereinander und mit der tatsächlichen Fahrgeschwindigkeit verglichen. Sinkt die Drehzahl eines Rads überproportional ab, erkennt die Hydraulik die Blockiergefahr und reduziert sofort den Hydraulikdruck in der entsprechenden Bremsleitung.
ABV Automatische Regelung der Bremskraftverteilung Automatische Regelung der BremskraftVerteilung wie EBV
ACC Active Cruise Control Active Cruise Control (ACC) macht aus dem klassischen Tempomaten ein intelligentes System. Sensoren messen den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug und regeln daraufhin automatisch die Geschwindigkeit. Das Fahrzeug hält den Sicherheitsabstand ein und beschleunigt auch, sobald sich die Distanz zum vorausfahrenden Auto vergrössert.
ADR Automatische Distanzregelung (VW) Zusammen mit einer Geschwindigkeitsregelanlage (Autopilot, Tempomat) sorgt ADR dafür, dass der Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug eingehalten wird. Diese innovative automatische Distanzregelung erfasst per Radar den vorausfahrenden Verkehr.
ASC Automatic Stability Control, Automatische Stabilitätskontrolle Automatische Stabilitätskontrolle wie ASR
ASD Automatisches Sperrdifferenzial Das automatische Sperrdifferential verbessert das Anfahren bei einseitig glatter oder rutschiger Fahrbahn. Da die Sperre beim Bremsen sofort wieder gelöst wird, bleibt die ABS-Funktion unbeeinträchtigt. Ein entscheidender Vorteil dieses Systems: ASD schaltet sich bei Bedarf im richtigen Moment automatisch zu und ab.
ASR Antriebs-Schlupf-Regelung Die Antriebs-Schlupf-Regelung verhindert beim Beschleunigen ein Durchdrehen der Antriebsräder und seitliches Ausbrechen. Das durchdrehende Rad wird kurz abgebremst und die Motorleistung gedrosselt.
BAS Brems-Assistent / Brake Assist Das System überwacht ständig die Geschwindigkeit mit der das Bremspedal betätigt wird. Im Falle einer Notbremssituation baut es automatisch den maximalen Bremsdruck auf und verkürzt somit den Anhalteweg.
CDI, CRDi Common Rail Direct Injection CDI steht für Common Rail Direct Injection. Darunter versteht man die Direkteinspritzung des Kraftstoffs in die Zylinder eines Dieselmotors über eine gemeinsame Leitung. Herkömmliche Hochdruckeinspritzungen verfügen über getrennte Leitungen zu den einzelnen Zylindern. Dabei muß die Einspritzpumpe bei jedem Arbeitstakt des Motors den Druck für jeden Brennraum neu aufbauen. Bei der Common-Rail-Technik wird der Kraftstoffdruck in einer gemeinsamen Leitung (Common Rail) gespeichert und an die Einspritzdüsen verteilt. Die elektronische Motorsteuerung regelt den hohen Druck von bis zu 1350 bar unabhängig von der Einspritzfolge je nach Drehzahl und Last des Triebwerks. Die Einspritzdüsen sind mit speziellen Magnetventilen ausgestattet und werden ebenfalls variabel und bedarfsgerecht gesteuert.
CNG Compressed Natural Gas Mit CNG wird in Angrenzung zu LPG das Erdgas als Brennstoff für Kraftfahrzeuge bezeichnet. Das Tankstellennetz für Erdgas ist deutlich dünner, als das für Flüssiggas. Erdgas muss in Druckbehältern aufbewahrt werden. Die Reichweite einer Erdgastankfüllung ist relativ gering.
CO2 CO2-Emission

Kohlendioxid, Kohlenstoffdioxid. Durch die Verbrennung von fossilen Energieträgern (Erdöl, Erdgas, Kohle) wird CO2 frei. Durch die erhöhte Verwendung solcher Energieträger in den Industrieländern kommt es zu einem Anstieg des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre (seit Beginn der Industrialisierung von 280 ppm um etwa ein Drittel auf 384 ppm im Jahr 2004) und damit zu einer zunehmenden Erwärmung der Erdatmosphäre (Treibhauseffekt, Globale Erwärmung). Eine 2004 veröffentlichte Untersuchung US-amerikanischer Klimaforscher ergab, dass der CO2-Anteil in den letzten zehn Jahren immer schneller anwuchs und ein neues Rekordniveau erreichte.

Seit 01.11.2004 ist der CO2-Emissionswert eines jeden neuen Kraftfahrzeugs kennzeichnungspflichtig, d.h. der allgemeine Messwert ist in g/km anzugeben.

CW Luftwiderstandsbeiwert Maß für die Windschlüpfrigkeit eines Körpers: je kleiner der cW-Wert, desto strömungsgünstiger ist ein Fahrzeug; der Gesamtluftwiderstand errechnet sich allerdings als Produkt aus dem cW-Wert und der Stirnfläche.
D3 Abgasnorm für Benzin- und Dieselmotoren Abgasnorm für Benzin- und Dieselmotoren. Zur Berechnung der zu zahlenden Kfz-Steuer wird nach dem neuen Gesetz außer dem hubraum auch die Schadstoffemission eines Fahrzeuges berücksichtigt. Zur Zeit gibt es eine Steuerbefreiung für diejenigen Fahrzeuge, die unter die D3-Norm fallen.
D4 Abgasnorm für Benzin- und Dieselmotoren Derzeit schärfste Abgasnorm für Benzin- und Dieselmotoren in Deutschland; wird mit Steuerbefreiung von 600,- DM für Benziner und 1.200,- DM für Diesel belohnt. (siehe auch EURO 4)
D-4D (Toyota) Direct Injection 4-stroke Diesel Direct Injection 4-stroke Diesel: Diesel mit Vierventiltechnik und Direkteinspritzung - der Dieselkraftstoff wird nicht in einer Vor- und Wirbelkammer, sondern direkt in den Brennraum gespritzt.
DIN DIN-Norm Das DIN Deutsches Institut für Normung e.V. (Geschäftszeichen DIN) mit Sitz in Berlin ist die nationale Normungsorganisation in Deutschland. Der Verein entwickelt in Zusammenarbeit mit Handel, Industrie, Wissenschaft, Verbrauchern und Behörden technische Standards (Normen) zur Rationalisierung und Qualitätssicherung. Das DIN vertritt die deutschen Interessen in den internationalen Normengremien (ISO, IEC, CEN). Durch die Entstehungsweise der Normen soll sichergestellt werden, dass die Inhalte und Verfahrenstechniken den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen.
DOHC Double Overhead Camshaft Der Begriff DOHC steht für die Anzahl und die Anordnung der Nockenwellen im Zylinderkopf eines Verbrennungskraftmotors. Ein DOHC-Motor besitzt zwei obenliegende Nockenwellen, d.h. eine Einlass- und eine Auslassnockenwelle sind über den jeweils hängenden Ventilen im Zylinderkopf angeordnet. Der Antrieb der Nockenwellen kann über Zahnriemen, Zahnkette oder Zahnräder erfolgen.
DSG Direktschaltgetriebe (VW) Das neu entwickelte automatisierte, sequenzielle Sechsgang Direktschaltgetriebe optimiert die Kraftübertragung und reduziert den Verbrauch. Hier kommt leichtes Magnesium für das Gehäuse zum Einsatz. Alle Zahnräder und Wellen sind hohlgebohrt, die Schrauben aus Titan gefertigt. Das Gewicht: 23 Kilogramm. Gekoppelt ist das Getriebe mit einem Stopp-Start-System inklusive Freilauffunktion. Im Schiebebetrieb des Fahrzeugs schaltet sich der Motor ab; das Fahrzeug rollt, was die Entwickler als Segelphase bezeichnen. Wird das Magnesium-Gaspedal betätigt, springt er wieder an.
EBD Electronic Brake Distribution Wie EBV; Die elektronische Bremskraftverteilung verwendet, im Gegensatz zur mechanisch-hydraulischen Bremskraftverteilung, vorhandene Komponenten des ABS-Systems. Um ein Überbremsen der Hinterräder zu vermeiden, wird unter Verwendung der Raddrehzahlsensoren über die Modulatoreneinheit der Bremsdruck an den hinteren Bremsen reduziert. Aufgrund der gespeicherten Kennwerte wird die EBD bereits vor dem Einsatz des ABS ansprechen.
EBV Elektronische Bremskraftverteilung Regelt die Bremskraft zwischen Vorder- und Hinterachse, verhindert ein Überbremsen der Hinterachse.
ECM Engine Control Module Die elektronische Motor-Steuereinheit steuert das Zünd- und Einspritzsystem
EDS Elektronische Differenzialsperre (Audi und VW) Elektronische Differenzialsperre: Dreht ein Rad beim Anfahren durch, wird es über einen definierten Bremsdruck abgebremst. Dadurch wir das Antriebsmoment auf das Rad mit der besseren Bodenhaftung umgeleitet.
EDS Elektronisches Dieselsystem (Mercedes Benz) Elektronisches Dieselsystem
EPS Electric Power Steering Elektrische Servolenkung. Die Lenkkraftunterstützung erfolgt beim EPS durch einen elektronisch geregelten Elektromotor. Als Eingangsgrössen für die jeweilige optimale Lenkunterstützung werden vom Steuergerät die Lenkrichtung, die Lenkgeschwindigkeit und das Lenkmoment verarbeitet.
ESD Elektronisches Sperrdifferential Sperrdifferential mit Bremseneingriff, mit ABS kombiniert, vgl. auch ASD
ESP Electronic Stability Program, Elektronisches Stabilitätsprogramm Das ESP verhindert eine Instabilität des Fahrzeuges bei Kurvenfahrt, die entweder bei unangepaßter Geschwindigkeit, bei unvorhersehbarer Änderung der Fahrbahnoberfläche (Nässe, Glätte, Verschmutzung) oder bei einem plötzlich erforderlichen Ausweichmanöver ("Elchtest") eintreten kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich die Instabilität durch Untersteuern, das heißt, wenn das Fahrzeug trotz eingeschlagener Räder zum Kurvenaußenrand schiebt, oder durch Übersteuern (Ausbrechen des Hecks) äußert. Die Rechnereinheit des ESP erkennt die Art der Instabilität anhand der von der Sensorik gelieferten Daten und steuert die Korrektur über den Eingriffe in das Bremssystem und das Motormanagement. Beim Übersteuern verzögert das ESP das äußere Vorderrad. Gleichzeitig reduziert das ESP die Motorleistung, bis sich das Fahrzeug wieder stabilisiert hat.
ESR Elektronische Schlupf-Reduzierung Die Elektronische Schlupf-Reduzierung (ESR) verhindert durch Regulierung des Drehmoments ein Durchdrehen der Räder beim Anfahren beziehungsweise Beschleunigen des Fahrzeugs bei rutschigem Untergrund. Das System tritt bis zu einer Geschwindigkeit von 40 km/h in Aktion. In der Funktionsweise arbeitet das ESR wie ein "umgekehrtes" ABS. Registriert der Raddrehzahlsensor das Durchdrehen eines Rades, löst das ESR einen Bremsimpuls aus.
ETC Electronic Traction Control, elektronische Transaktionskontrolle Die Electronic Traction Control (elektronische Traktionskontrolle) spricht immer dann an, wenn eines der Antriebsräder durchdreht. Im Gegensatz zum bisherigen automatischen Sperrdifferential arbeitet ETS in einem größeren Geschwindigkeitsbereich. Dabei wird das durchdrehende Rad über die Radbremse gezielt abgebremst und auf diesem Weg das übertragbare Drehmoment am Rad erhöht. Das System spricht bis 40 km/h an und bleibt beim Beschleunigungsvorgang bis 80 km/h aktiv. Bei extrem langen Bremseingriffen schaltet sich ETS automatisch ab, um zu verhindern, dass die Bremse zu heiß wird.
EURO 4 Abgasnorm für Benzin- und Dieselmotoren Abgasnormen sind gesetzliche Regelungen der Europäischen Union beziehungsweise der Bundesrepublik Deutschland, die die Grenzwerte der im Abgas enthaltenen Schadstoffe (Schwefeldioxid, Stickoxide, Kohlenwasserstoffe, Kohlenmonoxid, Kohlendioxid und auch die Partikel bei Diesel) bestimmen. Für alle Neuzulassungen seit 2001 gilt die Abgasnorm EURO 3. Abgelöst wird sie 2006 durch die EURO 4-Norm. Fahrzeuge, welche bereits heute die hohen Ansprüche der deutschen D4-Norm oder der EU 4-Norm der EU erfüllen, erhalten eine einmalige Steuerförderung von 307 - beim Ottomotor oder 613 - beim Dieselmotor bei Erstzulassung bis Ende 2004. Halter so genannter 3-Liter-Autos, wie beispielsweise des Audi 1.2 TDI, deren Kohlendioxidemission 90 g/km nicht übersteigt, kommen in den Genuss einer zusätzlichen Steuerersparnis von 511 - (bei Erstzulassung bis Ende 2005).
EWS Elektronische Wegfahrsperre Die elektronische Wegfahrsperre (EWS) sichert das Fahrzeug auf bislang einmalige Weise: In den mechanischen Schlüssel ist ein Chip mit elektronischer Codierung integriert. Sie besteht aus einem fest definierten Personality Code und einem Wechselcode, den die EWS bei jedem Startvorgang ändert. Beim Einschalten der Zündung liest sie zunächst den Personality Code und fragt dann nach dem zweiten Code. Werden beide Antworten akzeptiert, gibt die EWS die DME mit einem ebenfalls codierten Signal frei.
FCKW Fluorchlorkohlen-
wasserstoffe
FCKW steht für Fluorchlorkohlenwasserstoffe. Eine übergeordnete Bezeichnung für diese Stoffe ist auch Halogenkohlenwasserstoffe. Die Stoffgruppe der FCKWs, zu der z.B. das Kältemittel R12 gehört, besitzen sowohl Fluor- als auch ozonschädigende Chloratome im Molekularverband und werden deshalb auch als vollhalogenierte Kohlenwasserstoffe bezeichnet. Sie unterliegen der FCKW-Halon-Verbotsverordnung vom 6. Mai 1991, als Ergebnis des Montrealer Abkommens von 1987 und seiner Folgereferenzen. Ziel ist es, ein weltweites, stufenweises Verbot bestimmter ozonzerstörender FCKWs umzusetzen. FCKW-Gase wurden lange Zeit in vielfacher Anwendung genutzt, da sie viele positive Eigenschaften besitzen. Sie wurden z.B. als Treibgase für Sprayflaschen und zur Aufschäumung von Isolierstoffen verwendet, die unter anderem auch für Kühlschränke genutzt wurden. Als Ersatz für das Kältemittel R12 wurde vom Umweltbundesamt das chlorfreie H-FKW R134a (teilhalogeniertes Kältemittel) bekannt gegeben.
FIS
Fahrerinformationssystem (Audi) Das Fahrerinformationssystem (FIS) im Kombi-Instrument ist Anzeige- und Informationszentrum des Fahrzeugs. Es informiert über den aktuellen Betriebszustand des Wagens. Hierzu gehören beispielsweise die Meldungen der Auto-Check-Control und – je nach Ausstattung – Radio-, Telefon-, Telematik - und Navigationsdaten.
FSI
Fuel Stratified Injection (VW) Hinter der Abkürzung FSI verbirgt sich der Name Fuel Stratified Injection, was die geschichtete Benzin-Direkteinspritzung von Volkswagen kennzeichnet, die bei diesen von Volkswagen entwickelten Triebwerken realisiert wird. Gegenüber einem konventionellen Benzinmotor gleichen Leistungsniveaus kann der FSI einen Verbrauchsvorteil von rund 30 Prozent realisieren.
GPS Global Positioning System Das Global Positioning System (GPS) ist ein satellitengestütztes Navigationssystem zur weltweiten Positionsbestimmung, das vom United States Department of Defense (US-Verteidigungsministerium) betrieben wird. GPS löste das ältere Satellitennavigationssystem Transit der United States Navy ab. Heutige Fahrzeugnavigationssysteme basieren auf dem GPS-System. Hier handelt es sich um GPS-Geräte, die mit umfangreicher Landkarten- und Stadtplan-Software ausgestattet sind. Sie ermöglichen meist akustische Richtungsanweisungen an den Fahrer, der zu Beginn der Fahrt bloß den Zielort (z.B. Straßenname) einzugeben braucht. Das europäische Pendant Galileo soll ab 2008 in Betrieb gehen.
HDI High Pressure Direct Injection Direkt einspritzender Diesel mit Common Rail Technik von Peugeot und Citroen
ISO ISO-Norm Abkürzung für "International Organization for Standardization", die internationale Vereinigung der Standardisierungsgremien von 148 Ländern; die ISO verabschiedet internationale Standards in allen technischen Bereichen.
Isofix Isofix Die weltweit organisierte Arbeitsgruppe ISO (International Organisation for Standardisation), die sich aus Kfz-Ingenieuren und Automobilherstellern sowie Forschern zusammensetzt, entwickelte eine universelle Befestigungsvorrichtung für Kindersitze mit dem Namen „Isofix“. Dieses genormte System ermöglicht eine sichere und leicht zu handhabende Befestigung des Kindersitzes und verringert somit das Risiko, dass Kinder bei einem Unfall verletzt werden. Durch Isofix wird ein lästiges Einfädeln des Dreipunktgurtes überflüssig, da der Sitz starr mit der Karosserie verbunden wird.
LPG Liquified Petroleum Gas (Flüssiggas, Autogas) Alternativtreibstoff zum konventionellen Benzinkraftstoff. Das Fahrzeug mit Ottomotor wird durch Flüssiggas (LPG, Autogas) betrieben. Bei einer Umrüstung auf Flüssiggasbetrieb (Autogas) erhält das Fahrzeug einen Flüssiggastank (65 L), einen Verdampfer, die Steuerelektronik, ein Absperrventil und eine Gas-Einspritzdüse. Damit stets eine Rückstandsfreie Verbindung möglich ist, wird mit der Steuerelektronik jederzeit die Gasmenge an die Motordrehzahl und den Lastzustand des Motors angepasst. LPG ist nicht zu verwechseln mit CNG (Erdgas).
MID Multi Informations Display. Das Multi Informations Display (MID) gibt dem Fahrer wichtige Hinweise über den technischen Zustand des Fahrzeuges. Das bedeutet ein Plus an Sicherheit und Zuverlässigkeit. So zeigt z.B. die Check-Control fehlerhafte Funktionen an. Die Informationen des auf Wunsch erhältlichen Bordcomputers werden ebenfalls angezeigt.
MJ Modelljahr Das Modelljahr bezeichnet die Modellreihe eines Fahrzeugs. Sie wird zumeist unterjährig gewechselt, also bevor das neue Kalenderjahr gleicher Modelljahr-Bezeichnung begonnen hat. Für die Zuordnung von Modelldetails ist daher nicht das Baujahr oder die Erstzulassung eines Neufahrzeugs entscheidend, sondern das Modelljahr.
MP3 MP3 Player Moving Picture Experts Group Audio Layer 3 - Komprimierungsverfahren für Audio-Dateien. Nicht hörbare Signalanteile und mehrfach vorkommende Sequenzen werden nur einmal gespeichert. Das Speicher- und Sendeformat für Audiodaten erlaubt - je nach gewählter Kompression - eine Verringerung der Tondaten um den Faktor vier bis zehn. Mit MP3 komprimierte Musikstücke lassen sich ohne hörbaren Qualitätsverlust via Internet austauschen.
MPI Multi Point Injection Bei der Multi-Point-Einspritzung wird im Gegensatz zur Dual-Point-Einspritzung für jeden Zylinder ein Einspritzventil verwendet (PGM-FI); siehe auch MPFI
MSR Motor Schleppmoment Regelung Die Motor-Schleppmoment-Regelung (Abkürzung: MSR) verhindert ein Rutschen der Antriebsräder auf glatter Fahrbahn, wenn der Fahrer den Fuß zu schnell vom Gas nimmt. Das Steuergerät des Motors erhöht dann kurzfristig die Motordrehzahl, so dass die Räder wieder entsprechend der Fahrzeuggeschwindigkeit drehen und das Fahrzeug lenkfähig bleibt. MSR arbeitet über den gesamten Drehzahlbereich des Motors.
PA Park Assist Elektronische Einparkhilfe, siehe auch "PTS".
PDC Park Distance Control Sensoren messen den Abstand zum festen Hindernis und melden akustisch die sich verringernde Distanz ins Cockpit. Siehe auch Erläuterung zu "PTS".
PDE Pumpe-Düse-Einheit Einspritzpumpe und -düse bilden eine Einheit für jeden Motorzylinder. Durch den Wegfall der Leitungen sind extrem hohe Einspritzdrücke bis 2.000 bar möglich. Hoher Druck und elektronische Kennfeldregelung ermöglichen eine äußerst präzise Verbrennung und damit geringe Schadstoffe- und Geräuschemissionen.
PRS Programmiertes Rückhaltesystem (Renault) Reduziert die Sicherheitsgurtspannung und verringert so Oberkörperverletzungen.
PTS Parktronic System Das Parktronic System (PTS) arbeitet nach dem Prinzip des Echolots. In einem elektronischem Steuergerät wird mit Hilfe von Ultraschallsignalen, die an einem Hindernis reflektieren, der Abstand zwischen Fahrzeug und Hindernis gemessen. Die Ultraschall-Einparkhilfe mit sechs Sensoren im vorderen und vier im hinteren Stoßfänger unterstützt bei Fahrmanövern auf engem Raum bis zu einer Geschwindigkeit von 10 km/h.
QMS Quality Maintainance System Die Qualitäts-Wartung beschreibt die regelmäßige Wartung des Fahrzeuges zur Sicherstellung der Zuverlässigkeit und Haltbarkeit des Fahrzeuges. Die Qualitäts-Wartung beinhaltet unter anderem den Zeitpunkt und den Umfang der Wartungsarbeiten. Grundlage für die Qualitätswartung ist das Serviceheft mit seinen Wartungs-Checklisten sowie die Werkstattliteratur und das erforderliche Spezialwerkzeug.
ROZ Research Oktan Zahl Gibt die Klopffestigkeit von Otto-Kraftstoff an; z. B.: Superbenzin 95 Oz (Europa), siehe auch MOZ. Die Oktanzahl ist dabei die Kennzahl für die Klopffestigkeit und wird in stationären Einzylindermotoren mit veränderlichem Dichtungsverhältnis gemessen. Die Oktanzahl eines Benzins kann durch Zusatz von Antiklopfmitteln erhöht werden. Die Oktanzahl von Flüssiggas liegt in der Regel deutlich über 100.
SRS Supplemental Resraint System Zusätzliches Rückhalte-System, besser bekannt unter der Bezeichnung "Airbag". Zumeist wird diese Abkürzung in Fahrzeugen verwendet, um die Position des Airbags anzuzeigen.
SUV 
Sport Utility Vehicle Komfortgeländewagen, wie z.B. KIA Sorento, Mercedes M-Klasse, VW Touareg, BMW X3 und X5, etc.
TDI Diesel mit Direkteinspritzung Diesel mit Direkteinspritzung, Turbodiesel mit Pumpe-Düse-Einheit, vornehmlich in VW-Konzern (CDI bei Mercedes mit Common Rail-Direkteinspritzung)
VDA-Norm VDA-Norm Das Fassungsvermögen des Gepäckraums wird nach DIN-ISO 3832 oder nach der gebräuchlicheren VDA-Norm gemessen (VDA: Verband der Automobilindustrie e.V.). Basis für die Errechnung ist das VDA-Modul, ein Quader mit den Kantenlängen 200 x 100 x 50 Millimeter und einem Volumen von einem Kubikdezimeter.

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